Ostersuche – Auflösung

Hier nun wie versprochen die Auflösung zur Ostersuche. Wie alle von euch schon richtig und das beim ersten Hinweis erkannt haben, haben wir uns in Las Vegas versteckt. Danke fürs Raten. Schreibt uns, wenn wir solche “Rätsel” öfter machen sollen.

Auflösung zu Hinweis 1:

Downtown Las Vegas hatte den Spitznamen “Atomic City”. Bis 1963 wurden 235 Atombomben zu Explosion gebracht. Es entstand ein regelrechter Hip um die Bomben. Es gab Bikinis die die Form eines Atompilzes aufgenäht hatten, es gab regelrechte Touristenveranstaltungen um die Explosion zu sehen. Nach dem Motto “Come, admire our dust, and see a show afterward.” warben die Casinos und Hotels in Vegas um Touristen anzulocken. Der Künstler, von dem im ersten Hinweis die Rede war, war Elvis. Er hatte 1952 die ersten Auftritte in Vegas und war noch unbekannt.

Auflösung zu Hinweis 2:

Marvelous Marvin Hagler vs. Thomas Hearns – angekündigt als “the fight” und hinterher umbenannt zu “the war” – war vermutlich der spektakulärste Boxkampf in Vegas.

Auflösung zu Hinweis 3:

Die Viva Vision in Fremont Street ist ein must-see in Las Vegas Downdown. Acht mal pro Abend, ist die Light Show für ungefähr sechs Minuten zu sehen. Der Bildschirm ist ca. 460 Meter lang, 27 Meter breit und schwebt 27 Meter über der berühmten Fussgängerzone der Fremont Street.

Auflösung zu Hinweis 4:

Es handelt sich um den Eiffelturm in Vegas, den wir erinnerungsschwelgend betrachteten. Dieses Exemplar in Vegas ist mit 164,6 Meter halb so gross wie das Original in Paris. Im Mai 1997 begann der Bau dieser Replik, die ursprünglich exakt gleich gross sein sollte, als das Original. Doch es gab Schwierigkeiten mit dem McCarran Flughafen, der Stadtflughafen von Las Vegas.

Hi, ich bin Jürgen. Die meisten kennen mich als Jay. I know, das kann manchmal verwirrend sein. Wie ich zu meinem neuen Namen gekommen bin, hat mit hunderten falschen Starbucks Bechern, die allesamt mit anderen Namen beschriftet waren, zu tun. So kraftvoll wie in diesen letzten Jahren ist mir das Leben noch nie begegnet und es darf mich nicht wundern, dass ich das Reich von schnellen und unpersönlichen Geschäften und dem Erfüllen der Erwartungen der Gesellschaft hinter mir gelassen habe. Ich habe mein Sakko gegen Wanderkleidung und Shorts getauscht, das Aftershave gegen Insektenspray und mein Auto gegen einen Camper.

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