Road Trip

Jenseits des Horizonts: Was seit dem letzten Beitrag alles passierte

Ein Glas Wein zu meiner Rechten, mein MacBook vor mir auf dem massiven Tisch aus Tropenholz. Eine Kerze tanzt unruhig im Luftzug des Deckenventilators. Links, rechts und ein paar Meter vor mir: Dunkelheit und Dschungel. Es zirpt, raschelt und zwitschert, während Regentropfen auf große, tiefgrüne Blätter klatschen. Wir sind nicht mehr in Südafrika, sondern in Tulum, Mexiko.

WTF?! Das denkt ihr euch jetzt sicher. In Mexiko, wir? Nach allem, was wir dort erlebt haben? Ah, räusper… noch ein Schluck Wein. Ja, wir sind tatsächlich in Tulum, ganz im Süden von Mexiko an der Golfküste. Diesmal aber nicht im Camper. Wir haben uns ein Haus mitten im dichten Maya-Dschungel „geairbnbed“. Weitgehend ohne Partylärm, korrupte Polizisten oder Halsabschneider. Die sind natürlich auch hier, nur eine Straße weiter. Aber was machen wir eigentlich in Tulum? Wir genießen Sonne und Meer für einen Monat, bevor es weiter in den Süden geht.

Jetzt möchte ich euch erst einmal updaten, was seit unserem letzten Blogpost passiert ist. Dauert auch nicht lange. „Wer’s glaubt…,“ höre ich Nina hinter mir, die mir über die Schulter schaut.

Da hat sie natürlich recht. Es bräuchte wohl ein ganzes Buch, um all die wunderbaren Menschen zu beschreiben, die wir kennenlernen durften – mit all ihren Facetten und ihrer Herzlichkeit. Und genauso verhält es sich mit den unvergesslichen Momenten, die wir erlebt haben – von magischen Augenblicken bis hin zu atemberaubenden Landschaften in all den besuchten Ländern.

Also gut, hier ein kurzer Rückblick seit Anfang letzten Jahres – genauer gesagt seit Februar 2023 – natürlich mit ein paar Bildern. 

Mauritius

Nach Südafrika ging es für zwei Monate ins Paradies – so wird Mauritius, eine Insel im Indischen Ozean, oft beschrieben. Als Paradies stellte es sich vor allem für Nina heraus. Und ich rede nicht nur vom türkisblauen Meer vor weißen Sandstränden, eingebettet in dichten, grünen Dschungel. Nein, ich rede von seltenem Besuch. Ninas Mutter besuchte uns auf der Paradiesinsel. 

Seit vielen Jahren das erste Mal, dass Nina mit ihrer Mutter richtig viel Zeit verbringen konnte. Etwas ganz Besonderes. Meine Schwiegermutter ist wohl die unkomplizierteste Frau, die man sich vorstellen kann, und so waren die drei kurzen Wochen auch für mich eine wunderbare Zeit. Wir erkundeten die lokale Küche, die Strände und natürlich den Rum, dem 50 % der Inselfläche gewidmet sind.

not our boat
Nina and her Mother
Dinner on the beach

"Zuerst wurde Mauritius geschaffen, dann das Paradies. Aber das Paradies war nur eine Kopie von Mauritius."

Korsika

the cliffs of bonifacio

Vom Paradies aus ging es nach Europa, um unseren Camper aus dem Winterschlaf zu holen. Wir starteten in Norditalien, genauer gesagt in Pisa. Ich fuhr unseren Camper von unserem Lagerplatz an der tschechischen Grenze mit einem Umweg über Österreich, um mein Patenkind zu besuchen, nach Pisa. Nina flog direkt dorthin. 

Gemeinsam setzten wir mit der Fähre auf Napoleons Geburtsinsel über – nach Korsika. Vor gut acht Jahren hatten wir einen Camper in Deutschland gemietet, um diese Insel zu erkunden und herauszufinden, ob das Camperleben etwas für uns ist. Was daraus geworden ist, ist, wie man so schön sagt, Geschichte.

Korsika hat sich für Camper verändert. Jeder Parkplatz, Supermarkt, Strandzugang und sogar ganze Wandergebiete sind für Camper gesperrt. Nur auf Campingplätzen darf man stehen, doch wenn diese alle geschlossen haben, da Nebensaison ist, wird es abenteuerlich. Nach Erkundungen im Landesinneren besuchten wir ganz liebe Menschen, die wir in Neuseeland auf einer Mehrtageswanderung kennenlernen durften.

hiking
what a church
this is beautiful
coastline
Bonifacio
still some cold days

"Korsika ist ein Land, das man an einem Tag durchqueren kann und das ein ganzes Leben lang in einem bleibt." - Guy de Maupassant

Sardinien

Von Bonifacio, der weißen Stadt auf den Klippen im Süden Korsikas, setzten wir zu Ninas Lieblingsinsel über: Sardinien. Wir freuten uns, die Insel in der Nebensaison zu erkunden. Sardinien hat seit jeher eine besondere Wirkung auf Nina. Die Zeit scheint hier langsamer zu laufen als anderswo in Europa. Die lokalen Behörden dulden das Übernachten auf Parkplätzen bis Anfang Juni, dann werden auch hier die Verbotsschilder und 2-Meter-Begrenzungen wieder aufgestellt. Natürlich umrundeten wir die Insel erneut und erlebten das Innere der Insel intensiver als bei unseren vorherigen Besuchen.

"Sardinia is different. It is out of time and history.." - David Herbert Lawrence

Italien

Wieder auf dem italienischen Festland folgten wir der Westküste, immer entlang des “Stiefels” nach Süden. Natürlich verbrachten wir einige Tage in Rom, wo ich eine fast handgreifliche Auseinandersetzung mit einer aggressiven Römerin hatte. Eine lange, witzige Geschichte, in der ein daumendicker Schrauben, zwei kaputte Reifen und eine telefonische Endlosschleife der römischen Polizei involviert waren. Diego Maradonas Neapel und Pompeji durften natürlich auch nicht fehlen. Sorrento und die Amalfiküste, die recht untauglich für unseren Rusty ist und mit der ich einige Kindheitserinnerungen verbinde, ließen wir aus. Bei Bari an der Ostküste endeten wir unsere Stiefelerkundung und nahmen die Fähre nach Igoumenitsa in Griechenland.

Griechenland

the acropolis of athens

Neues Land, neue Menschen, neue Sprache. Wir waren schon einmal in Griechenland, doch das war lediglich im Urlaub. Jetzt waren wir wieder hier, schließlich wollen wir Land und Leute kennenlernen. 

Von Igoumenitsa, das im Nordwesten an der Grenze zu Albanien liegt, ging es nach Süden, wieder der Küste entlang bis auf die (Halb-)Insel Peloponnes. Dort folgten wir der Küstenlinie über zahlreiche Strände, Buchten, kleine Orte und Halbinseln. Die Küstenlinie ist in etwa so lang wie die von Irland.

Die Peloponnes hat neben den vielen Buchten und Stränden auch einiges zu bieten. Darunter das antike Olympia, die Geburtsstätte der Olympischen Spiele, Mykene, ein Weltkulturerbe, Sparta und Mistras, der Kanal von Korinth, der aus meiner Sicht die Peloponnes vom Festland trennt und sie somit zu einer Insel macht, sowie unser Highlight Monemvasia – eine mittelalterliche Stadt auf einer kleinen, felsigen Halbinsel im Südosten. Die Mani-Halbinsel im Süden der Peloponnes hat Nina wohl am meisten beeindruckt. Wild und eindrucksvoll offenbarte sich dieser Teil mit den schroffen Bergen, Steilküsten, abgelegenen Stränden und traditionellen Dörfern mit turmartigen Steinhäusern.

In Athen jagte eine Hitzewelle die nächste, und wir flohen in die Berge Nordgriechenlands.

Albanien, Nordmazedonein und Bulgarien

Die Hitze trieb uns weiter durch das verrückte Party-Albanien, über Nordmazedonien bis nach Bulgarien. In Bulgarien genossen wir das Pirin-Gebirge – ein beeindruckendes Gebirgsmassiv mit atemberaubenden Landschaften, klaren Bergseen und gut erhaltener Natur.

Rumänien

Nach Bulgarien führte uns unser Weg über die Donau nach Rumänien, ein vielfältiges Land mit wunderbaren Menschen. Die sanften Hügel, dichten Wälder und mittelalterlichen Städte von Siebenbürgen, oder Transsilvanien, versprühen einen ganz eigenen Charme. Besonders beeindruckt hat uns die Stadt Sibiu mit ihren bunten Häuserfassaden und kopfsteingepflasterten Gassen, die von der Zeit erzählen, als die Sachsen hier lebten. Über allem thronen die Karpaten, deren schroffe Gipfel ständige Begleiter in diesem Teil des Landes waren.

Ungarn und Österreich

Nach den weiten Ebenen und noch unbekannten Gegenden in Ungarn – Budapest durfte natürlich nicht fehlen – führte uns unsere Reise schließlich zurück in die vertrauten Gefilde unserer alten Heimat Österreich. Idyllisch am Traunsee gelegen, bot uns Gmunden eine beeindruckende Kulisse aus glasklarem Wasser und den majestätischen Bergen des Salzkammerguts. Wir besuchten Freunde, die wir in Mauritius kennenlernen durften. Bad Ischl und das von Touristen überflutete Hallstatt, das ich zuletzt als Kind gesehen hatte, bot trotz der Touristen ein traumhaftes Bild. Obwohl uns die Region vertraut war, fühlte sich alles irgendwie neu an. Und natürlich durfte ein Besuch im Schloss Ort nicht fehlen. Von dort fuhren wir zügig nach Frankfurt, um unseren Flug nach Portland im US-Bundesstaat Oregon nicht zu verpassen.

USA

Wir haben unseren Camper Pepe aus seinem fast zweijährigen Schlaf geweckt. Nach mehreren Wochen der Reparatur begaben wir uns ohne Pepe auf ein zweiwöchiges Abenteuer nach Austin, Texas, um unseren Lagerraum, auszuräumen.

Als wir 2020 vor dem Wahnsinn von COVID nach Mexiko flohen, tauschten wir unser großes Wohnmobil gegen Pepe ein und ließen viele Dinge zurück, die nicht passten. Jetzt war es an der Zeit, diese Dinge loszulassen. Wir haben viel gespendet und erfolglos versucht, einiges zu verkaufen. Zurück in Portland, ging’s los – Richtung Kanada! 

Kanada

Erster Stopp in Kanada war Vancouver Island. Ein Platz, zu dem wir immer wieder gerne zurückkehren. Wie Heimat. Von der Insel aus ging es ostwärts durch unbekannte Gegenden in British Columbia. Die zweitgrößte Provinz Kanadas ist riesig und könnte Deutschland und Frankreich in sich aufnehmen.
Im Oktober hätten wir eigentlich mit kühlerem Wetter gerechnet, doch stattdessen wurden wir in den kanadischen Rocky Mountains von einem überraschend farbenfrohen und fast schon warmen Herbst empfangen. Die Wälder leuchteten in warmen Gelb-, Orange- und Rottönen, die das ohnehin atemberaubende Panorama noch beeindruckender machten. Banff und Jasper waren besondere Highlights. Moraine Lake, dessen türkisblaues Wasser in einem starken Kontrast zu den umliegenden Berggipfeln und den goldgelben Lärchen steht, beeindruckt sehr. Übertourismus ist hier so stark ausgeprägt, dass nicht nur die eigene Anreise untersagt ist, sondern es auch noch ein Los-System für den nicht-kostenlosen Shuttle gibt. Wie wohl diese Gegend vor 50 Jahren war? Auch der Emerald Lake im Yoho-Nationalpark begeisterte uns mit seinem smaragdgrünen Glanz. Umgeben von dichtem Nadelwald und den steil aufragenden Felsen wirkte er wie ein verstecktes Juwel inmitten der Wildnis. Und mit einer Anreise zum Sonnenaufgang hatten wir den See auch für uns alleine. Von den Rockies ging es in die kanadische Prärie. Das Texas von Kanada. Alberta. Und dort ging es in die Öl-Hauptstadt von Kanada: Edmonton. Wir stellten Pepe in einer beheizten Garage ab, wo er bis Juni nächstes Jahr auf uns warten würde, um weiter in den Norden zu reisen.

Quer durch Europa nach Portugal

Weiter geht’s im Zeitraffer: Zurück in Europa starteten wir mit Rusty von Deutschland aus nach Frankreich, dann weiter nach Spanien und schließlich wieder nach Portugal. Besonders Nina hoffte, hier eine Homebase zu finden, zu der wir zwischen unseren Reisen zurückkehren könnten. Doch daraus wurde nichts. Unsere Freunde, mit denen wir das Projekt starten wollten, sprangen ab. Alleine konnten wir das nicht stemmen, also hieß es nach vier Monaten: Goodbye, Portugal.

Von Portugal nach Holland

Es ging auf neuen Wegen durch Spanien, Frankreich, Belgien bis in die Niederlande, wo wir Rusty erneut im Glashaus parkten und uns auf den Weg nach Kanada machten, um zu unserem Pepe zu kommen. Wir nahmen nicht die direkte Route.

Das zweitemal um die Welt

Erster Stopp: Türkei, dann Thailand, Vietnam, wieder Thailand und schließlich China.
China ist eines der faszinierendsten Länder, in denen wir je waren. Voller Kontraste, wo jahrtausendealte Traditionen auf rasante Moderne treffen. Von den atemberaubenden Höhen der alten Naxi-Zivilisationen in der Yunnan-Provinz, über die spektakuläre Karstlandschaft von Guilin und die Reisterrassen von Longji, bis hin zu den pulsierenden Megastädten wie Beijing und Shanghai. Die Geschichte des Landes, sowohl die alte als auch die neue, ist allgegenwärtig – sei es in den Tempeln, den Terrakotta-Kriegern oder der Verbotenen Stadt, die noch heute Zeugnis von der einstigen Macht und Pracht des Kaiserreichs ablegen. Gleichzeitig beeindruckt China mit seiner futuristischen Technologie, die den Westen wie aus der Steinzeit wirken lässt. Schon nach der ersten Nacht war klar, dass wir wiederkommen würden – und das nächste Mal für viel länger.

Danach ging es weiter nach Südkorea, wo wir Seoul intensiv erlebten und mit dem Mietauto die Ostküste erkundeten. Wir flogen nach Busan im Südosten und schließlich nach Japan, dieses Mal auf die Insel Okinawa. Wir feierten dort meinen Geburtstag und flogen für ein paar Tage nach Tokio, wo wir schließlich in einem der turbulentesten Flüge unseres Lebens nach Kanada flogen.

Mit der Ankunft in Edmonton vollendeten wir damit unsere zweite Weltumrundung. Einmal westwärts, jetzt einmal ostwärts. Wie schon Phileas Fogg in Jules Vernes’ “In 80 Tagen um die Welt” bekamen auch wir einen Tag geschenkt – wir starteten am späten Nachmittag in Tokio und landeten am selben Tag mittags in Kanada. Fantastisch!

Nordwärts

In Edmonton holten wir unseren Pepe aus dem Winterschlaf – er war in bester Verfassung. Die beheizte Garage hatte ihn vor den minus 40 Grad im Winter geschützt. Auch die Batterie war dank Ladegerät noch voll, sodass wir direkt losfahren konnten. Für die ersten Tage hatten wir eine kleine Unterkunft, dann ging es Richtung Nordwesten – genauer gesagt nach Alaska, über den berühmten Alaska Highway.

Für unsere europäischen Leser: Das entspricht in etwa der Strecke von Lissabon nach Sankt Petersburg.

Wildnis, soweit das Auge reicht. Der Yukon hat in etwa die Größe von Spanien, aber mit nur ca. 42.000 Menschen (anstatt 48 Millionen). Der Großteil (ca. 30.000) lebt dabei in der Hauptstadt Whitehorse. Da bleibt nicht mehr viel für das restliche Land. Das ist Wildnis. Wunderbar.

Alaska ist dann nochmal eine andere Nummer. Mit einer beeindruckenden Fläche von 1,72 Millionen Quadratkilometern, etwa fünfmal so groß wie Deutschland, fühlt sich Alaska fast grenzenlos an. Doch trotz seiner immensen Größe zählt es zu den am dünnsten besiedelten Regionen der Erde. Was Alaska besonders faszinierend macht, ist seine Unzugänglichkeit: Nur rund 20 % des Bundesstaates sind über ein normales Straßennetz erreichbar. Der Rest ist pure Wildnis – dichte Wälder, weite Tundra, schroffe Gebirgszüge und beeindruckende Gletscher. Viele dieser majestätischen Eisriesen sind nur mit speziellen Transportmitteln wie Flugzeugen, Booten oder Schneemobilen zugänglich. Die raue Natur verleiht Alaska eine einzigartige Atmosphäre, die viele andere Abenteuerlustige und Naturliebhaber gleichermaßen in ihren Bann zieht.

Aus Alaska und dem Yukon ging es zurück in die Zivilisation, auf einem anderen Weg. Durch unbekannte und unberührte Gebiete Kanadas bis nach Seattle. Diese Strecke wäre dann etwa so, wie von Sankt Petersburg zurück nach Lissabon, mit einem kleinen Umweg über Rom.

In Seattle war es dann an der Zeit, Goodbye zu unserem Pepe und zu Nordamerika zu sagen. Wir hatten in den letzten Jahren fast alle Bundesstaaten der USA und Provinzen und Territorien von Kanada kennengelernt, und es war Zeit, neue Länder, neue Kontinente zu erkunden. Ja, da gibt es noch welche, die wir noch nicht kennen.

Wir verkauften unseren Pepe an einen außergewöhnlichen Menschen: TC, ein Abenteurer, der mit seinen 79 Jahren noch lange nicht müde ist, die Welt zu entdecken.

Mexiko

Von Seattle ging es für uns nach Tulum, Mexiko, wo ich jetzt noch immer sitze, den Dschungelgeräuschen lausche, diese Zeilen schreibe und Nina einen Blick zuwerfe, der sagt: “Siehst du, der Rückblick war ja doch nicht so lang!”

Von hier geht’s jetzt in ein paar Tagen nach Kolumbien.

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Hi, ich bin Jay. So kraftvoll wie in diesen letzten Jahren ist mir das Leben noch nie begegnet und es darf mich nicht wundern, dass ich das Reich von schnellen und unpersönlichen Geschäften und dem Erfüllen der Erwartungen der Gesellschaft hinter mir gelassen habe. Ich habe mein Sakko gegen Wanderkleidung und Shorts getauscht, das Aftershave gegen Insektenspray und mein Auto gegen einen Camper.

8 Comments

  • Wäu sehr interressant, der ganze text👍😀was ihr alles so erlebt und gesehen habt👍😀👏👏 glg. hansruedi u käthi

    • Danke, liebe Käthi und lieber Hansruedi! Schön, dass ihr "dabei' seid auf unseren Reisen....Euch viel Spass in Mexiko diesen Winter!

  • Friedrich

    Thanx for updating us! Enjoing to dream through your journey. All the best and looking forward to seeing you sometime in the future! Friedrich, Vienna

  • Chantal und Philipp

    Hei ihr Lieben Vielen Dank für den tollen Blog, die schönen Bilder und den lebendigen Text. Ihr seid wunderbar. 💖 Alles Liebe Philipp und Chantal

    • Hey, ihr Zwei! Danke, fǔrs Lesen! Freuen uns auf ein Wiedersehen mit euch! Geniesst die Schweiz! Big hug!

  • Bill Unruh

    Great travels and great stories.. We are thankful we were able to meet you in Alaska, and also grateful for the expertise in fixing our solar charging system. Hopefully we meet again someday!

    • Hey Bill! Thanks for being a part of our journey! Enjoy life and traveling and hopefully see you again one day! Cheers, Nina and Jay

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