Neuer Kontinent, Neues Abenteuer

Südafrika – neuer Kontinent, neue Abenteuer

Wärme, Wein, weisse Sandstrände, Surfen, hippe Restaurants, Yoga, Berge, Wind und eine wunderbare Stadt. Alles in einem Umkreis von nur 100km. Das ist Tag 16 in Cape Town – Südafrika.

Willkommen in Südafrika

“Wir haben nur noch 30 Minuten. Um 22 Uhr ist Load-shedding”, meinte die Kellnerin in einem entschuldigenden Tonfall. “Load-sh.. What?”, fragte ich in einem ungläubigen Ton. “Kein Strom ab 22Uhr”, erklärte mir die Kellnerin als wäre ich ein Ausserirdischer, der noch nichts von den elementaren Dingen hier in Südafrika gehört hatte. Dazu sagte ich erstmal nichts. Ich war ähnlich erstaunt, als ich damals “Maskenpflicht im Freien” das erste Mal gehört hatte.
 
Load-Shedding oder “kein-Strom-in-Regionen-Südafrikas” ist die Unfähigkeit der Südafrikanischen Regierung genug Strom für alle Einwohner zu produzieren. Mit seiner völlige veralteten Infrastruktur und Kraftwerken schafft es der Energie-Monopolist “Eskom” seit 2007 nicht genug Strom zu liefern. Die Korruption steuert natürlich auch seinen Teil bei. Aus diesem Grund werden je nach Region ganzen Landstrichen und Städten der Strom abgedreht. Das kann von einer Periode von 2 Stunden bis 96 Stunden gehen. Das ist kein Witz. Ich sage nur “Maskenpflicht im Freien” “damals”.
 
Wieder zurück in unser kleines, schnuckeliges Restaurant am Hafen von Simons Town, in dem wir gerade nach einem echt langen Tag als einzige Gäste hastig unser Essen bestellten. Und auch gleich bezahlten, da das Kreditkartenterminal und das zugehörige Internet auch nur mit Strom funktionieren wollten. 

What did South Africa use before candles? - Electricity

Muizenberg Beach
Muizenberg Bay
Wandern am Kap der guten Hoffnung
Simons Bay

Die Anreise

Von Istanbul aus… ich weiss, ich weiss. Ja, Istanbul. Das ist auch der Grund warum wir hier in diesem Blog mit Südafrika starten und somit auch das Land wiedergeben in dem wir auch wirklich sind, nicht irgendetwas längst Vergangenes. Wir wollen ab sofort aktuell mit unserem Blog und Social Media Posts sein. Nina besteht darauf. 
 
Wo war ich. Ach ja, Istanbul. Unser Flug ging um 2.30 nachts. Also eine besonders blöde Zeit, um relaxt zu reisen. Vor allem wenn wir gut 1 1/2 Stunden Autofahrt von Istanbul Stadt zum Flughafen hatten. Wir dachten zuerst, der Flug wäre leer, da wir fast die einzigen am Gate waren. Vor unserem inneren Auge sahen wir uns in einer jeweils eigene Sitzreihe ausgestreckt liegen und relaxt die 11 Flugstunden nach Kapstadt zu verbringen. Etwa eine halbe Stunde vor dem Boarding kamen dann aber die “Deutschen”. Eine Menge. Wie Deutsche meist auftreten. In Rudeln. So wechselte unser Flug von “fast leer” zu “überbucht”. Jeder einzelne Sitz im Dreamliner war belegt. Darüber hinaus herrschte Chaos, da alle Sitzplatzreservierungen nicht funktioniert hatten. Tränen flossen, als Paare und Familien für die nächsten 11 Stunden nicht gemeinsam die Tortour eines Langstreckenfluges ertragen durften. Einige ältere Paare schienen darüber nicht gerade unglücklich zu sein und ich sah das ein oder andere Lächeln in deren Gesichter. Wir selbst hatten die verschwundene Sitzplatzreservierung einen Tag zuvor online gesehen. Nach einer 2 stündigen Parodie innerhalb der Turkish Airlines Hotline bekamen wir unsere Sitzplätze wieder. Ein Abenteuer für sich.
 
Die 11h Flugzeit wurden dank Schlaftablette erheblich verkürzt und so hatte ich lediglich Schmerzen in meinen Beinen als wir landeten. Der Sitzabstand schien in dieser Maschine nicht für Menschen über 180cm gemacht zu sein. Meine Beine hatten nur Platz, wenn meine Knie den Sitz des vorderen Sitznachbarn nach vorne drückten. Der Arme, immer wenn ich meine Beine anzog um meine Kniescheiben zu entlasten, fiel der Sitz nach hinten.
 
Es kamen wohl mehrere Maschinen zusammen und die Einreise war nur mit dem Wort unorganisiert zu beschreiben. Wir warteten gut 90 Minuten, bis wir vor dem Grenzbeamten standen, der sich in einer kleinen Holzzelle mit Plexiglas versteckte. Er trug einen Hoodie mit den Worten “Los Angeles”. Die schwarze Kapuze tief in die Stirn gezogen. Vorgebeugt blickte er auf sein Telefon. Er streckte seine rechte Hand zum Plexiglas und meinte “Passports” und winkte mit seinen Fingern. Mit der linken Hand tippte er eine Antwort auf Whatsapp. Wir gaben ihm unsere Pässe. Er öffnete einen der Pässe auf einer wahllosen leeren Seite ohne auch nur einmal auf die Seite mit den Daten zu schauen und lies seinen Stempel hineinknallen. Booom. “How long?”, fragte er ohne uns anzusehen. Er blickte mit gerunzelter Stirn auf sein Telefon und lass die letzte Whatsapp Nachricht. Offenbar hatte ihm die Nachricht nicht gefallen. “27 Years”, antwortet ich mit der Anspielung auf die Jahre, die Nelson Mandela im Gefängnis verbracht hatte. Das sagt ich natürlich nicht. “3 Monate”, gab ich stattdessen zu Protokoll. Das war die maximale Zeit, die wir mit unserem Pass in Südafrika bleiben durften. Er tippte zuerst entschlossen eine Antwort auf sein Telefon, dann nahm er einen Kugelschreiber und trug den letzten Tag unseres erlaubten Aufenthalts in das freie Feld seines Stempels. Dann nahm er Ninas Pass, suchte eine freie Seite, Baaam. Stempel. Kugelschreiber. Nachricht auf Whatsapp tippen. Pässe retour. “NEXT!”, schrie er. Niemand hörte ihn. Willkommen in Südafrika. Wir holten unser Gepäck am Rollband, das schon lange aufgehört hatte sich zu drehen. Alles gut.
 
Von dort aus die übliche Prozedur in einem neuen Land. Vom ATM Geld holen ( nicht erfolgreich da ausser Betrieb; auch die anderen zwei). SIM Karte kaufen mit Daten (kompliziert) und Mietauto abholen. Natürlich erwartet uns das übliche Chaos bei der Mietwagen Zentrale. Ich werde nie verstehen, warum es bis zu einer Stunde dauern kann, bis ein bereits reservierter und bezahlter Mietwagen übergeben werden kann. Hier beim Europcar Stand am Capetown Airport war dies natürlich nicht anders.
 
Der Angestellte wollte zuerst meine Reservierung sehen, und den Pass, dann noch den Führerschein, die Geburtsurkunde und die Taufurkunde. Und gaaaanz wichtig – Was hatten sie gestern zu essen?, werden sie viel fahren und die übliche Versicherungsaufklärung und dann der Verkauf einer Premium-alles-wird-gut-Versicherung.
 
Ok, ok, vielleicht übertreibe ich hier ein wenig. Natürlich hatte der nette Herr auch ein Upgrade in peto, dass mich nur 1000 Rand pro Tag mehr kosten würde (etwa 60 EUR). Auf meine Frage, welches Auto ich den für diesen abartigen Aufpreis bekommen würde, hatte er dann doch keine Antwort parat. Dann diskutierten wir noch ein wenig über das Rückgabedatum. “Sie geben das Auto am 04. Dezember zurück?”, fragt er in beiläufigem Ton. “Nein, es ist der 04. Januar”, bemerkte ich ebenfalls im selben Ton. “Tut mir leid”, meinte er leicht hüstelnd und lachte ein wenig wie der alte Mortimor bei dem Film “die Glücksritter”, “das wäre ja mehr als ein Monat”, fuhr er im belustigten Tonfall fort. “Ganz genau”, entgegnete ich. “Es sind 64 Tage und somit sogar etwas länger als ZWEI Monate”, führte ich mit meiner speziellen Stimme fort, die ich mir für Mietwagenverkäufer und Zweijährige vorbehielt. “Wir verleihen aber keine Autos über einen Monat”. Und so ging es weiter bis wir mit Hilfe zwei seiner Kollegen eine ganz spezielle Prozedur besprochen hatten. Nach einem Monat würde mich jemand anrufen und den Kilometerstand fragen. Diesen müsste ich dann wahrheitsgemäss mitteilen. Dann würde mir die Kaution zurückerstattet werden, um dann im selben Telefonat wieder abgebucht zu werden. Diese selbe Prozedur für das nächste Monat. 
 
Ich war müde als wir endlich mit Unterlagen und Schlüssel auf den Parkplatz gingen und unsere graue Konservendose der Marke Suzuki öffneten. Wir luden unsere drei Gepäckstücke ein und stellten erstaunt fest, dass unser Suzuki neu war. 18km auf dem Odometer. Dann setzte ich mich hinters Steuer. Es war nicht da. Andere Seite. Linksverkehr. Meine Stirn schlug gedanklich auf das Lenkrad (wenn es da gewesen wäre). Auf die andere Seite und los nach Simons Town. Eine Stunde südlich von Kapstadt. Wir fuhren länger als erwartet. Unser Google Maps, das wir weltweit für Navigation verwendeten, hatte noch die Einstellung “Autobahnen”, “Mautstraßen” und “Fähren” vermeiden. So fuhren wir vom Flughafen direkt durch die Townships. Sehr interessant.
 
 
Simons Town
Wer noch nie Townships gesehen oder erlebt hat, hier eine kurze Erklärung. Stellt euch einfach tausende von Wellblechhütten vor, die dicht an dicht stehen, dazwischen Müll, darüber ein Wirrwarr an Stromkabeln und auf jeder einzelnen Hütte eine Satellitenschüssel. Ach ja, davor eine Menge Menschen die am Strassenrand ihrem täglichen Leben nachgingen. Reden, schreien, etwas verkaufen, grillen, seine Notdurft verrichten. Auch standen einige Autos herum. Einige waren ausgebrannt, einige nur geparkt und in einem denkbar schlechten Zustand. Das Interessanteste waren die Strassen, die zwischen den einzelnen “Sektoren” durchführten. Die waren neu, breit und hatten sogar sauber verarbeitete Randsteine. Einziges Problem. Es lag eine Menge Müll auf der Strasse und Glasscherben waren überall. Unser armes, neues, kleines Auto. Hätten wir nicht schlimmere Gegenden in Mexiko erlebt, wären wir geschockt gewesen. So waren wir einfach nur froh, dass niemand Steine oder Bierdosen nach uns warf. Ein echtes Plus.
 
Gut zwei Stunden später waren wir bei unserer Airbnb Unterkunft angekommen. Wir waren hundemüde und wollten einfach nur etwas essen und duschen. Unsere schweigsame Vermieterin war auch im Vorfeld nicht die grosse Schreiberin gewesen und glänzte auch jetzt mit Abwesenheit. Der Schlüssel wurde von einem Gartenzwerg bewacht und schon bald hatten wir die schwere Eisentüre, die die Eingangstür versperrte, geöffnet. Dann die Eingangstüre selbst und …. Ein abgestandener, modriger und leicht ekelhafter Geruch schlug uns entgegen. Das war aber noch gar nicht das Beste. Es war dreckig und die Wohnung wurde als Abstellkammer verwendet. Wände waren verschimmelt und überall lag Mäusekot herum, auch auf dem etwas feuchtem Bett. Es ging kein Warmwasser, der Kühlschrank war schimmlig und in der Waschmaschine stand übelriechendes, schwarzes Wasser. Überall waren kleine Notizzettel geklebt mit diversesten Anweisungen wie “nicht einschalten”, “nicht berühren” oder mein absoluter Favorite “Privat” (auf dem Sicherungskasten). Erstmal tief durchatmen – oder besser nicht. Ich sollte an dieser Stelle erwähnen, dass wir uns in der Wohnung nicht besonders wohlfühlten.  So nutzten wir die Gelegenheit unser neu erworbenes mobiles Internet auszuprobieren, um unsere Vermieterin zu kontaktieren. Fehlanzeige. Airbnb Hotline anrufen. Eine Stunde später hatten wir unser Geld zurück. Wir hatten ja schon schlechte Erfahrungen mit dem Support von Airbnb gemacht, doch diesmal gab es nichts zu meckern. Jetzt mussten wir uns nur noch eine neue Bleibe suchen, und das bevor es endgültig dunkel wurde. Zuerst wollten wir einen Ersatz für das ganze Monat finden, was wir schnell wieder aufgaben. Es stand die Hochsaison vor der Tür und es war für die Mietdauer von einem Monat alles in unserer Preisklasse ausgebucht. So nahmen wir in der Nähe ein anderes Airbnb für zwei Tage. Angekommen, ausgepackt und schnell unter die Dusche, dann zum Hafen fahren und in das Restaurant, das uns unsere neue Vermieterin empfohlen hatte.
 
Wir assen noch im hellen und sassen dann bei Kerzenlicht und LED Licht auf unserem kleinen Balkon und überblickten die fast dunkle Bucht um Simons Town. Offenbar hatten manche Haushalte Solar, Batterien oder einen Generator. Geschafft. Wir waren angekommen. Neues Land, neuer Kontinent. Die Probleme mit der Unterkunft würden wir morgen lösen. 

"Ein Aufeinandertreffen von Kulturen, Küchen und Landschaften. Das ist Capetown für uns"

Neue Abenteuer
Frischer gehts nicht mehr
So cute 😍

Die Ersten Erfahrungen

Die Sprache

Eines der wirklichen feinen Dinge in Südafrika ist die Englische Sprache. Endlich wieder in einem Land, wo wir mit unseren Sprachkenntnissen eine ausführliche Konversation haben können! Englisch ist neben Africans die Sprache hier. Grundsätzlich ähnelt es dem Britischen mehr als dem Amerikanischen oder dem Australischen. Ein eindeutiges Indiz dafür mit einem Südafrikaner zu sprechen, ist das “Ja”. [ya] Es wird verwendet für “ja”, “ok”, “auf jeden Fall” und natürlich “ich-habe-keine-ahnung-was-du-sagst-und-habe-sonst-nichts-darauf-zu-sagen”. Es wird tief und lang ausgesprochen als würde es direkt aus einer Piraten Unterhaltung kommen. “Arr! All right, ye’ bilge rat! It’s time to teach ye’ how to talk like a real pirate!”, “Jaaaa”.

“No man should travel until he has learned the language of the country he visits. Otherwise he voluntarily makes himself a great baby – so helpless and so ridiculous.” - Ralph Waldo Emerson

Parkplatz-Ein-und-Auspark-Helfer aka Parkwächter:

Sie sind überall wo das Auto abgestellt werden kann. Am Strand, im Ort, in einer Parkgarage und sogar in kleinen Parkplätzen entlang der Strasse am Meer. Die meisten inoffiziell einige davon offiziell. Viele mit gelben oder orangen Warnwesten auf denen irgendetwas mit Security, Parking oder ähnliches steht. Wozu sind sie da? Sie helfen einzuparken, zeigen freie Parkplätze an. Sie helfen auszuparken, auch wenn sie sich dabei meist genau hinter dem Auto platzieren oder in einen toten Winkel. Für diesen Service hätten sie gerne eine kleine Entschädigung. Von 2 bis 5 Rand ist hier der normale Tip. das sind etwa 12-30 Cent.

Wildlife

Bisher konnten wir auf unserer Liste vermerken: 100 springende Buckelwale, Straussen, Schildkröten, Antilopen, Zebras, Paviane, Pinguine und Braunbären. Den obligatorischen afrikanischen Gecko hatten wir natürlich auch in unserem Zimmer. Obwohl er nicht wirklich seinen Job nachkam. So blieb es an uns die Spinnen, Fliegen und Kleinzeug aus unserer Unterkunft zu entfernen. Jetzt muss ich zugeben, beim Braunbären habe ich geflunkert. Wollte nur mal schauen, ob ihr aufmerksam seid 😉

springende Buckelwale
Paviane
Antilopen
Pinguine
Zebras

Das Meer:

Das Wasser ist eiskalt. Wirklich kalt. Island kalt. Wir waren die Atlantikküste von Portugal bis Norwegen gefolgt und nirgendwo hatten wir den Atlantik so kalt erlebt. Die Inseln vor Vigo in Nordspanien mal ausgenommen.

Noodhoek Beach

"Das südliche Afrika ist eine erstaunlich vielfältige Region, die durch ihre reiche Tierwelt, atemberaubende Landschaften und tief verwurzelte Kulturen geprägt ist und Afrika in seiner denkwürdigsten Form darstellt."

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Hi, ich bin Jürgen. Die meisten kennen mich als Jay. I know, das kann manchmal verwirrend sein. Wie ich zu meinem neuen Namen gekommen bin, hat mit hunderten falschen Starbucks Bechern, die allesamt mit anderen Namen beschriftet waren, zu tun. So kraftvoll wie in diesen letzten Jahren ist mir das Leben noch nie begegnet und es darf mich nicht wundern, dass ich das Reich von schnellen und unpersönlichen Geschäften und dem Erfüllen der Erwartungen der Gesellschaft hinter mir gelassen habe. Ich habe mein Sakko gegen Wanderkleidung und Shorts getauscht, das Aftershave gegen Insektenspray und mein Auto gegen einen Camper.

1 Comment

  • Gabi und Peter

    Schön, endlich mal wieder etwas von Euch zu hören bzw. zu lesen! Super interessant, wollte eigentlich nur mal kurz reinschauen, war aber gefesselt und habe Peter alles vorgelesen. Wir haben nicht nur einmal herzlich gelacht...obwohl einiges nicht zum Lachen war.. Wir wünschen Euch weiterhin tolle Erlebnisse, die Ihr hoffentlich wieder mit Euren Lesern teilen werdet! Bleibt gesund und neugierig! Liebe Grüße von den beiden Warmduschern Gabi und Peter aus Sky Valley

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